Über uns

Auf der Basis von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung lassen sich Verbesserungen erfolgreich umsetzen.

 Verstehen

Durch Fragen und Zuhören entwickeln wir ein Verständnis für die Produkte, die Produktion, die Menschen, das Umfeld und die aktuelle Situation.

Über das Verständnis und die offene Kommunikation mit den Mitarbeitern und dem Management entsteht Vertrauen.

Unser Motto

 Vertrauen
Verbessern
 
Dipl..-Ing.
Andreas Langsdorf
Gesellschafter, Gründer
Geschäftsführung
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Produktion ist spannend!

Diese Meinung vertrat einer meiner Kommilitonen nach seinem Praxissemester in der Produktion eines großen Automobilherstellers. Folgerichtig ging er nach Abschluss seines Studium in die Produktentwicklung.

Hin und wieder denke ich an diese Aussage, kann sie aber immer noch nicht bestätigen.

Im Gegenteil: Produktion ist spannend! Sie zu planen und zu optimieren ist immer wieder eine große Herausforderung. Dabei geht es nicht nur um die Technologie, sondern auch um die Menschen, den Materialfluß, die Fertigungsorganisation, -struktur und -steuerung.  

Vom Produktionsstart an unterliegen die Syteme einem laufenden Wandel: Produkte, Technologie, Kundenbedürfnisse und Kostenstrukturen verändern sich, Personal wechselt, der Konkurrenzdruck wächst,

Diesem laufenden Wandel muss sich das Produktionssystem fortwährend anpassen, sonst droht ihm, gerade in unserem Hochlohnland Deutschland, Unwirtschaftlichkeit und schließlich Chaos!

Produktion ist und bleibt also spannend!

Andreas Langsdorf

Geschäftsführernder Gesellschafter

Prof. Dr.-Ing. M.S.
Günter Schad

Gesellschafter, Gründer

Beratung und Schulung

Planen geht über steuern!

Als sich der Einsatz von Computerprogrammen für die Unterstützung der Produktionssteuerung durchsetzte, kam unter meinen Kollegen die Diskussion auf, was denn wichtiger sei: Planung oder Steuerung eines Produktionssystems?

Schnell wurde klar, dass es eindeutig die Gestaltung und Auslegung, also die Planung ist. Diese setzt die Rahmenbedingungen, mit denen sich die Steuerung anschließend jahrzehntelang auseinandersetzen muss. D. h. die tägliche „Optimierung“ bleibt weit von einer wirklich guten Lösung entfernt, weil diese durch die in Hardware geplanten und ausgeführten Systeme von vorneherein ausgeschlossen ist.

Besonders auffällig wird dieses Dilemma beim Studium der erreichten Auslastungsgrade von Fließlinien. Während im einen Fall regelmäßig Taktverluste von unter einem Prozent erreicht wurden, kämpfte man im anderen Fall darum Verlustwerte von über 30% zu verringern. Der Versuch letzteres mit raffinierten Algorithmen zu erreichen scheiterte kläglich: auch diese konnten die verheerenden, durch die problematische Systemauslegung zementierten, Einschränkungen nicht kompensieren. Letztendlich musste viel zu oft innerhalb eines Systems auf den nächsten (ganzzahligen) Werker aufgerundet werden, wobei jedes einzelne Mal durchschnittlich ein halber Werker ohne Tätigkeitsvorgabe blieb!

Nur ein ganzheitlich geplantes Produktionssystem, das den Gedanken des Systems Engineering vom Produktbereich auf den Herstellungsprozess überträgt, mit einer auf den Kundenbedarf zugeschnittenen Fertigungsstruktur, reduziert mögliche Auslegungsfehler signifikant und erlaubt das Betreiben mit bestmöglichen Effizienzkennzahlen.

 

Prof. Dr.-Ing. M.S. Günter Schad

Gesellschafter

 

Engagement

Wir engagieren uns für folgende Organisationen und Verbände:

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